Private Krankenversicherung kostenlos vergleichen und wechseln
Einfach Tarif wechseln auf private-krankenversicherung.de
Besser privat versichert! Mit uns finden Sie die Tarife, die andere gerne hätten!
 

Reha

Übersicht der Rehabilitationseinrichtungen

Was wird unter einer Reha verstanden?

Der Begriff Reha ist eine Abkürzung für den Begriff Rehabilitation, der zumeist im medizinischen Kontext verwendet wird. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um die Wiedereingliederung oder generelle Eingliederung einer kranken oder behinderten Person in das gesellschaftliche beziehungsweise berufliche Umfeld. Diese Definition wirkt stark verallgemeinernd, da selbst geringfügige gesundheitsbezogene Maßnahmen oftmals als Reha bezeichnet werden. Hier wird generell die Wiederherstellung körperlicher Funktionen mit ergotherapeutischen und physiotherapeutischen Maßnahmen verstanden, weshalb sowohl Personen mit Lähmungen als auch Patienten mit organischen Schwierigkeiten im Rahmen einer Reha rehabilitiert werden sollen. Hier finden generell unterschiedliche medizinische Wirkungsbereiche Anwendung, sodass eine Reha sowohl stationär als auch ambulant erbracht werden kann, wobei letztere Option die meistgewählte beziehungsweise oftmals auch initiale Variante darstellt.

Reha im gesetzlichen Kontext

Das Prinzip Reha ist nicht nur aus medizinischer, sondern auch als rechtlicher Sicht detailliert erläutert und fixiert worden. So gilt das neunte Buch des Sozialgesetzbuchs als Grundlage der Reha, wo die sogenannte Rehabilitation behinderter Menschen thematisiert wird, wobei der Begriff Behinderung zur besseren Abgrenzung durchaus um den Terminus Erkrankung ergänzt werden könnte. Hier wird sowohl die Kosten- als auch die Leistungs- beziehungsweise Bedarfsfrage genau beschrieben, wobei die Rentenversicherungsträger neben der gesetzlichen Krankenversicherung die Hauptkosten tragen. Eine stationäre Reha kann generell dann durchgeführt werden, wenn die standardisierten ärztlichen ambulanten Behandlungs- und Rehabilitationsmaßnahmen nicht ausreichen, um die Krankheit der betroffenen Person adäquat zu erkennen, heilen oder zu lindern. Hiermit sind neben hausärztlichen Behandlungsmaßnahmen auch Facharztverfahren gemeint.

Kostenspektren und Phasenmodelle

Eine Reha wird im Rahmen eines sogenannten Phasenmodells schematisiert, wobei zwischen sechs Stationen unterschieden wird. In Phase A beschäftigt sich die Reha mit der Akutbehandlung, womit eine Unterbringung auf einer Intensivstation verstanden werden kann — also eine Behandlung im stationären Bereich. Phase B betrifft die Frührehabilitation, wobei Phase C der Reha eine weiterführende Rehabilitation vorsieht. Dieses Verfahren zeigt, dass die Schweregerade alphabetisch absteigen, sodass Phase E der Reha eine Nachsorge thematisiert — beispielsweise auch im beruflichen Kontext — und Phase F eine ambulante, aktivierende oder wiederherstellende Behandlungspflege aufgreift. Dementsprechend richten sich auch die Behandlungskosten aus, wobei jeweilige Indikatoren über die Behandlungsdauer und -stärke entscheiden. So unterscheidet man weiter zwischen diversen Reha-Typen — abhängig vom gesundheitlichen Defizit.

Reha Zentrum: unterschiedliche Fachrichten für die Gesundheitswiederherstellung

Ein Reha Zentrum ist eine ambulante oder stationäre Einrichtung, die die medizinische Rehabilitation von Erkrankten ermöglichen soll. Dies soll mittels Wiederherstellung der beeinträchtigten oder ausgefallenen Körperfunktion durchgeführt werden, wobei unterschiedliche medizinische Ansätze verfolgt werden. Diese können bereits und vermehrt ambulant generiert werden. In diesem Fall wird beispielsweise eine Reha-Therapie vonseiten eines Facharztes entwickelt, die im praxiseigenen Rehabilitationszentrum umgesetzt werden kann. Hier ist auch ein interdisziplinärer Kontext denkbar, sodass mehrere Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen gemeinsam eine Therapie entwickeln. In einem Rehabilitationszentrum arbeiten somit mehrere Fachgruppen gemeinsam, um eine Behandlung zielgerichtet zu ermöglichen.

Das stationäre Reha Zentrum

Generell gilt die stationäre Behandlung mit dem Ziel einer Wiederherstellung eines gewissen gesundheitlichen Standards als letzte Möglichkeit. Zunächst werden ambulante Vorgehensweisen gewählt, wobei aus gesetzlicher Sicht der Anspruch auf eine stationäre Unterbringung in einem Reha Zentrum erst nach mehrjähriger ambulanter Therapie besteht. Hier ist allerdings nach dem Schweregrad zu unterscheiden. Ein Patient mit Herzinfarkt benötigt somit eine akute und direkte Behandlung — beispielsweise in einem Rehabilitationszentrum —, wohingegen ein orthopädischer Patient mit weniger gravierender beziehungsweise nicht-lebensbedrohlicher Krankheit zunächst nicht stationär in einem Reha Zentrum untergebracht zu werden braucht. Die Schwere wird aus neurologischer Sicht in Härtegrade eingeteilt. So befindet sich ein Patient in Phase A, wenn eine unmittelbare Akutbehandlung notwendig wird, was zumeist mit der Intensivstation in einem Rehabilitationszentrum in Verbindung steht. Demgegenüber stehen weniger signifikante Fälle, die beispielsweise in Phase D eingegliedert werden, sofern lediglich eine Anschlussheilbehandlung erforderlich ist.

Reha Zentrum: Disziplinen und Rehabilitationsmaßnahmen

Je nach Krankheitsbild gibt es diverse Reha-Zentren, die sich entweder auf einen Fachbereich spezialisiert haben oder eine interdisziplinäre Struktur aufweisen. So ist es in de

Unsere Top 5 Anbieter:

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • optimale Behandlung
  • keine Arzneimittelzuzahlung
  • hohe Zahnersatzleistungen
  • Rückerstattung von Beiträgen
  • Heilpraktikerleistungen
  • freie Krankenhauswahl
  • Chefarztbehandlung
  • 1- oder 2-Bettzimmer

Newsletter abonnieren