Rauchen ist eine teure Angewohnheit und dies nicht nur hinsichtlich der Kosten für Zigaretten oder der gesellschaftlichen Akzeptanz. Studien und Statistiken beweisen, dass Raucher früher ihre Zähne verlieren, häufiger an Krebs erkranken und häufiger an Herz-Kreislauf-Krankheiten erkranken. Das Rauchen wirkt sich allerdings noch in vielerlei Hinsicht negativ auf die Gesundheit aus. Kurse zur Raucherentwöhnung werden inzwischen deutschlandweit angeboten. In Apotheken kann man Kaugummis und Nikotinpflaster kaufen, die den Entzug vereinfachen sollen. Viele Krankenkassen bieten aktive Unterstützung an, empfehlen Hypnosetherapeuten oder veranstalten Kurse zur Raucherentwöhnung. Nichtraucher werden belohnt. Nicht nur mit schöneren Zähnen ohne dunkle Beläge, sondern auch mit einem verbesserten Allgemeinzustand und bei vielen Krankenkassen auch mit einem Rabatt für Nichtraucher. Raucherentwöhnung ist kein einfaches Thema, denn die Nikotinabhängigkeit ist unbestritten eine Sucht. Wer eine Raucherentwöhnung plant, sollte durchaus auch einmal das Gespräch mit seinem Hausarzt suchen. Inzwischen sind Medikamente auf dem Markt, die ärztlich verschrieben werden müssen und die Raucherentwöhnung deutlich erleichtern.