Medizinstudenten müssen im Rahmen ihres Studiums eine praktische Tätigkeit nachweisen über einen Zeitraum von 18 Monaten. Erst dann kann die Approbation erteilt werden. Das Medizinstudium an sich dauert etwa sechs Jahre, in einigen Fällen wesentlich länger. Das letzte Jahr des Studiums findet in Form einer praktischen Tätigkeit an einem Krankenhaus statt. Nach diesem praktischen Jahr legt der Medizinstudent sein 3. Staatsexamen ab. Danach beginnt die 18-monatige Praktikumszeit als Arzt im Krankenhaus. Während dieser Zeit sollen vorhandene Kenntnisse intensiv vertieft werden. Medizinstudenten im Praktikum sind entweder privat oder gesetzlich krankenversichert. Die private Krankenversicherung bietet für Medizinstudenten im Praktikum sehr attraktive Studententarife, die nach der Approbation in günstige Tarife für Ärzte umgewandelt werden können.