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Gesetzliche Krankenversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Pflichtversicherung, das bedeutet, sie ist verpflichtet, einen jeden Menschen, der versicherungspflichtig ist, als Mitglied aufzunehmen. Jeder Arbeitnehmer, der unterhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt in seinem Jahreseinkommen, die derzeit bei 48.150 Euro pro Jahr liegt, ist versicherungspflichtig. Die Beiträge richten sich nach dem Einkommen und betragen seit Januar 2009 einheitlich einen bestimmten Prozentsatz des Einkommens. Dies ist vorteilhaft für Geringverdiener, da sie nur einen relativ niedrigen Beitrag zahlen müssen. Wer jedoch sehr gut verdient, zahlt automatisch einen höheren Beitrag. Gerechtfertigt wird dieses System durch den Grundgedanken des sozialen Netzes, indem der Stärkere den Schwächeren mit trägt. Der Höchstsatz in den Beiträgen für die Krankenkasse orientiert sich allerdings an der Beitragsbemessungsgrenze, die derzeit bei 44.100 Euro Jahreseinkommen liegt. Alles, was der Arbeitnehmer darüber hinaus verdient, darf nicht mehr in die Berechnung des Versicherungsbeitrages mit einfließen. Versicherungsnehmer, die in ihrem Einkommen drei Jahre lang über der Versicherungspflichtgrenze liegen, gelten als nicht mehr versicherungspflichtig und dürfen eine private Krankenversicherung abschließen. Die Beiträge der privaten Krankenversicherung sind in den meisten Fällen wesentlich günstiger als die der gesetzlichen Krankenversicherung, geht man vom Basistarif aus, der inzwischen auch von den privaten Krankenversicherungen angeboten wird und der in allen Leistungen dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung entspricht.

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Bitte wählen Sie aus, ob Sie nur sich selbst, sich selbst und bis zu zwei Kinder oder nur bis zu zwei Kinder versichern möchten. Für alle anderen Konstellationen kontaktieren sie bitte unser Service-Center.

Sollte ihr Berufsstatus nicht aufgeführt sein kann diese Berufsgruppe noch keinen Onlineabschluss tätigen. Bitte kontaktieren sie unser Service-Center.

Bei Selbstständigen gibt es kein Mindesteinkommen, um privat vorsorgen zu können. Angestellte müssen mindestens 49.950 € p.a. verdienen. Sollten ihr Gehalt unterhalb dieser Grenze liegen, kontaktieren sie bitte unser Service-Center. Dort wird ihnen geholfen, trotzdem die besseren Leistungen einer privaten Krankenversicherung zu erhalten.

Bitte wählen Sie aus welche max. Selbstbeteiligung pro Kalenderjahr die Alternativen aufweisen sollen. Beitragsoptimierte Varianten weisen z.T. sehr hohe Selbstbeteiligungen auf!

Selbständige sollten grundsätzlich die Krankentagegeldhöhe so wählen, dass auch bei langer Krankheit alle finanziellen Verpflichtungen erfüllt werden können. Angestellte sollten ab dem 43 Tag der Arbeitsunfähigkeit die Höhe ihres Nettoeinkommens absichern.

Osttarife sind nur wählbar, wenn sie ihren Wohnsitz in den neuen Bundesländern einschließlich ehem. Ostberlin haben.

Bei einer Reihe von Tarifen erfolgt eine volle Erstattung im ambulanten Bereich nur, wenn die Erstbehandlung durch einen Allgemeinmediziner oder Internisten durchgeführt wurde. Eine Direktkonsultation eines Facharztes hat einen Abschlag der Erstattung zur Folge (Ausnahmen: Augenarzt, Kinderarzt, Gynäkologe).

Manche Tarife erstatten nicht bis zu den Höchstsätzen, sondern nur bis zu den Regelhöchstsätzen. Diese liegen ca. 35% unter den Höchstsätzen. Diese Differenz muss in vielen Fällen zusätzlich zu der normalen Selbstbeteiligung selbst getragen werden. Deshalb der Tipp nur Tarife auswählen die bis zu den Höchstsätzen der Gebührenordnung erstatten!

Sollte eine Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit für sie ein Auswahlkriterium sein, markieren sie bitte „Ja“ in der Auswahl, dann werden nur die Alternativen angezeigt die diese Rückerstattung bieten

Ihre Anfrage kann nur mit korrekter Telefonnummer bearbeitet werden!

Die Beihilfesätze sind in jedem Bundesland anders

Der Ergänzungstarif dient zur Absicherung von Material- und Laborkosten sowie Zusatzleistungen wie Heilpraktiker und Brille, die in der Beihilfeordnung nicht mitversichert sind

Wer soll versichert werden?
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