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Ärzte

Ärzte stehen in der Regel gleich zu Berufsanfang vor der Wahl ob sie sich gesetzlich oder privat versichern möchten. Die private Krankenversicherung stellt für junge Ärzte auf jeden Fall die bessere Alternative dar. In der gesetzlichen Krankenversicherungen richten sich die monatlichen Beiträge nach dem Einkommen und dieses steigt bei Ärzten in der Regel recht schnell und erreicht auch ebenso schnell die Versicherungspflichtgrenze, falls sie in einem versicherungspflichtigen Angestelltenverhältnis — beispielsweise in einem Krankenhaus — arbeiten. Als niedergelassener Arzt mit eigener Praxis oder in einer Praxisgemeinschaft steht dem Arzt grundsätzlich der Eintritt in die private Krankenversicherung offen. Ärzte sind als Versicherte grundsätzlich gute Werbeträger für die Unternehmen, aus diesem Grund bieten zahlreiche Versicherungsgesellschaften besonders lukrative Tarife für Ärzte an. Auch gehen die Unternehmen davon aus, dass ein Arzt im Vergleich zu anderen Versicherungsnehmern eher seltener ärztliche Leistungen in Anspruch nehmen wird, da er in den meisten Fällen Diagnosen auch für sich selbst stellen und sich selbst behandeln kann. Ärzte, die in noch recht jungem Alter in die private Krankenversicherung einsteigen, dürfen dauerhaft mit niedrigen Beiträgen rechnen.


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