Eine private Krankenversicherung für den Freizeitsport ist aufgrund der eingeschränkten Leistungen gesetzlicher Krankenversicherungen zu empfehlen. So bieten private Krankenversicherungen Mehrleistungen an, die für Sportler im Allgemeinen und speziell für Freizeitsportler und natürlich auch Freizeitsportlerinnen attraktiv sind. Statistiken belegen, dass gerade beim Freizeitsport das Unfallrisiko erhöht ist. Deshalb besteht die Notwendigkeit einer guten Absicherung für den Ernstfall. Diese Absicherung kann in vielen Bereichen des Gesundheitswesens greifen. Zu diesen Bereichen zählen beispielsweise der Krankentransport, die Behandlung und Unterbringung im Krankenhaus oder auch die Zahlung von Zahnersatz.
Kommt es beim Sport zu einem Unfall, der einen Transport ins Krankenhaus notwendig macht, so werden diese Kosten von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen. Allerdings hat das Unfallopfer nicht die Wahl, in welches Krankenhaus es transportiert wird. Hier kann eine zusätzliche private Absicherung helfen. Sie übernimmt die Kosten für den Transport zum Wunschkrankenhaus. Außerdem ist es möglich private Krankenversicherungen darüber abzuschließen, dass beispielsweise eine Behandlung durch den Chefarzt stattfindet. Auch weniger dramatische Unfälle können hohe Kosten verursachen, gerade wenn es um den Verlust von Zähnen durch einen Sportunfall geht. Hierbei hilft natürlich auch eine private Absicherung, denn sie übernimmt die Kosten für die Implantate.